Schnäppchen und Sparen doch nicht im Trend
Ich hatte immer das gefühl, dass Sparen und Schnäppchen einen fast magischen Zwang ausüben, den Angeboten blind zu vertrauen und zu kaufen. Nicht nur im Sinne Geiz ist geil (jetzt Wir hassen teuer - wie besch… ist das denn?), sondern generell nach dem Motto alles wird teurer, nur das Gehalt bleibt oder wird weniger. Selbst zur besten Sendezeit wird im Fernsehen nun schon Werbung für günstige Kredite gemacht, dabei leben sicher bereits viele über Ihre Verhältnisse und leiden dank solcher Werbung eher unter Realitätsverlust. Soweit eigentlich noch nicht besonders bemerkenswert.
Aber wenn man dann wirklich intelligent sparen kann, der Umwelt vielleicht noch was gutes tun kann, dann machts niemand. Ich versteh das nicht. Ich rede vom Wechsel des Stromanbieters. Der Strom bleibt der gleiche, wird nur billiger. Gut etwas Papierkram aber sonst nichts weiter. Und laut aktuellen Statistiken machens keine 5%. Wieso bloß?
